Angebote

An einem Sommerschulstandort können verschiedene Angebote geführt werden. Allgemein müssen diese in den letzten beiden Ferienwochen stattfinden. Als Rahmenzeit gilt von 07:30 bis 18:00 Uhr, wobei die tägliche Unterrichtszeit auf 4 Stunden beschränkt ist.

 

Allgemeine Sommerschulprogramme dienen dem Wiederholen und Vertiefen von Lerninhalten in den Hauptfächern sowie zur Vorbereitung auf abschließende Prüfungen (z.B. Wiederholungsprüfungen). Sie stehen allen angemeldeten Schüler/innen des jeweiligen Korbes offen. Allgemeine Sommerschulprogramme dauern die vollen zwei Wochen und werden von Lehrpersonen und Studierenden abgehalten (außer in Sek2 - nur eigene Lehrpersonen des Standortes)

  • Primar_allgemein (Deutsch, Mathematik, Sachunterricht)
  • Sek1_Deutsch; und/oder Sek1_Mathematik; und/oder Sek1_Englisch
  • Sek2_Allgemein (Hauptfächer)

 

Nahtstellen sollen den Übertritt von einer Schulform in eine andere erleichtern ('Willkommenswoche' bzw. 'Willkommenstage'). Die Einladung ergeht vom Sommerschulstandort an die zukünftigen Schüler/innen - auch korbübergreifend - und dauern, je nach Standort, ein bis mehrere Tage. Zum Einsatz kommen die eigenen Lehrpersonen des Sommerschulstandortes

  • Sek1_Nahtstelle (Übertritt Volksschule zu Mittelschule bzw. AHS Unterstufe)
  • Sek2_Nahtstelle (Übertritt Mittelschule zu AHS Oberstufe bzw. BMHS)

 

Schulautonome Sommerschulprogramme sind in allen Fächern möglich (bspw. Biologiekurs, Physik-Experimentalwoche, Musik, Sport, Berufsorientierung u.v.m.) und werden von Lehrpersonen des eigenen Standortes gestaltet. Zu Schulautonomen Sommerschulprogrammen können auch Schüler/innen anderer Schulen (auch korbübergreifend) eingeladen werden. Schulautonome Sommerschulprogramme eignen sich insbesondere für die Begabtenförderung.

  • Primar_Schulautonomes Sommerschulprogramm
  • Sek1_Schulautonomes_Sommerschulprogramm
  • Sek2_Schulautonomes_Sommerschulprogramm